Schalmeien

Bekannt schon bei den Griechen (Aulos) und Römern (Tibia).
Kreuzritter brachten diese Instrumente als Schalmey wieder mit nach Europa. 
Im 13. Jahrhundert ertönen in den französischen Ritterromanen und in den Liedern der Minnesänger Schalmeiklänge.

Ihren Klang schildert Béla Bartók , der sie einst in Algerien gehört hat:

"Ihr Ton ist viel stärker, als der der tiefsten Töne der Oboe - über den ganzen Klangbereich bleibt er gleichmäßig durchdringend und schrill. - So dass es einem im geschlossenen Raum fast das Trommelfell zerreissen will !

 

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